
"Die materiellen und symbolischen Arrangements des modernen Wohnens separieren dagegen Funktionen und Personen in spezialisierten RĂ€umen fĂŒr Essenszubereitung, Essen, Sich-Lieben, Schlafen, Sich-Waschen, Sich-Entleeren, miteinander Sprechen; Eltern und Kinder, Sohn und Tochter, Mann und Frau." - HĂ€uĂermann und Siebel 1996
Das Haus der Funktionalen Wohngemeinschaft (FuWo) wurâŠ
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âWer etwas Verfallenes mĂŒhsam renoviert, wird von Phantasien getrieben, die stĂ€rker als jede RealitĂ€t sind. Alle triftigen GrĂŒnde fĂŒr das Notwendige, Praktische und Ăkonomische verblassen oder werden dem EntschluĂ zur Investition unendlicher MĂŒhe nachgestelltâ (Selle 1993: 25f).
Zu dem Raum, den Herr U. heute als WohâŠ
Mehr lesen...As the housing project is divided into three houses, two of them consisting mainly of apartments (Gartenhaus and Gasthof) and one with fewer apartments (Saal) right next to the Gasthof, the houses themselves have gained a level of community, from saying hello to the residents in the apartments next door to asking for flour upstairs.
For the apartment buildiâŠ
Mehr lesen...In Anbetracht der Theorie des Raumes von Henri Lefebvre (1967) verstehen wir den Raum als relationales Produkt. Hierbei wird das Wohnen als sozialrĂ€umlicher Prozess kontinuierlich durch wechselseitige Beziehung sozialer, ökonomischer, politischer und kultureller Praktiken hergestellt. Menschen, Objekte, Regelwerke und MaterialitĂ€ten bilden hierbei das BeziehungsgefĂŒge des WohneâŠ
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Seit sieben Jahren arbeitet und wohnt Herr U. an und in dem FabrikgebĂ€ude, in dem sich sein Wohnatelier befindet. Die alte Fabrik, einst groĂes Ensemble und Standort der Verarbeitung groĂer Mengen Pflanzenfett, steht nur noch zum Teil. Von der StraĂe aus sieht sie heruntergekommen aus, in den erkennbaren Ăffnungen alter Industriefenster sind provisorisch anmutend unpassende FenâŠ
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Familie K., im Jahr 1986 noch zu zweit, erwirbt damals das Einfamilienhaus in Volksdorf im sanierungsfaÌlligen Zustand: Es handelt sich um eine DoppelhaushaÌlfte aus dem Jahre 1930, entstanden als eines von 120 typgleichen DoppelhaushaÌlften im Rahmen der Siedlungsbebauung "Schwarze WoÌoÌrden" der Siedlungsgenossenschaft Volksdorf.
Volksdorf bietet als nordoÌstlicher StadtteilâŠ
Das Haus wurde zu anderen Zeiten auch schon von vier verschiedenen Familien bewohnt, diente als BĂ€ckerei und auch als Herberge zur Heimat fĂŒr umherziehende Handwerker. Der Herbergen-Charakter kehrt nun durch das Bereithalten der GĂ€stezimmer fĂŒr die Kinder wieder. HĂ€ufig komme es dazu, dass ein Kind ĂŒbergangsweise wieder einziehe, wie z.B. eine Tochter, die nun hier wohne, solanâŠ
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Seit 35 Jahren wohnt die Mieterin Frieda in der Wohnung in einem GrĂŒnderzeithaus imâš Zentrum von Hamburg in den unterschiedlichsten Wohnkonstellationen. Die verschiedenen Lebensphasen trugen zu verĂ€nderten NutzungsansprĂŒchen an die Wohnung und ihrer Bewohner*innen bei und drĂŒck(t)en sich in einer flexiblen Aneignung der RĂ€ume in der Wohnung durch die sie jeweils BewohnendenâŠ
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"Im Hof sitzen - ich glaube da haben halt alle, die hier schon lĂ€nger wohnen, so ihre Ecken, wo sie im Sommer halt ihre Möbel stehen haben und wo sie es sich so schick machen. Und wir haben das nicht und sind uns halt nicht sicher, ob die irgendwie auch in MietvertrĂ€gen geregelt sind, ob man Platz im Hof hat oder nicht. Deshalb haben wir uns halt immer nicht so richtig getraut,âŠ
Mehr lesen...2005 habe Herr D. das von 1880 stammende GebĂ€ude erworben, nachdem der Vorbesitzer insolvent gegangen sei und das Haus zwangsversteigert werden musste. Im dreigeschossigen HauptgebĂ€ude habe es zu diesem Zeitpunkt drei separate Wohneinheiten gegeben. Zwei im Erdgeschoss, welche jeweils aus zwei Zimmern, PantrykĂŒche und einem Bad bestanden, und eine Wohneinheit im zweiten ObergesâŠ
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"Privater Raum als Raum der Entfaltung von IntimitĂ€t und IndividualitĂ€t wie als vor fremden Blicken geschĂŒtzter Raum verlangt eine Binnendifferenzierung der WohnrĂ€ume" - Hartmut HĂ€uĂermann 2000
Eine Frage, die die Funktionale Wohngemeinschaft (FuWo) an potenzielle neue Mitbewohner*innen stellt ist: âWas bedeutet fĂŒr dich PrivatsphĂ€re?â In der FuWo ist das Bewusstsein fĂŒrâŠ
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EXPERIMENT No. 13
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âWir konnten endlich wieder so laut sein wie wir wollten und es gab einen Glascontainer vor der TĂŒr:) [...] im Bunker gab es Raum um eine eigene Welt zu erschaffen und Menschen dahin einzuladen [...] viele Menschen haben sich sehr wohl gefĂŒhlt und ein gute Zeit gehabt!â


Von auĂen betrachtet fĂŒgt sich der untersuchte GebĂ€udekomplex mit seiner gefliesten Fassade baulich gut in die umgebenden Backsteinaltbauten ein, sticht als WohngebĂ€ude in dem von BĂŒros dominierten Quartier jedoch heraus. Im Erdgeschoss befinden sich ein Kiosk und ein Restaurant â mittags ist hier Rushhour. Dann beleben die Menschen, die in den umgebenden BĂŒrogebĂ€uden arbeiten,âŠ
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Wohnung von Herrn und Frau B.
(1) Meisterwohnung
Nicht Gegenstand der Untersuchung;
Zugang durchs Treppenhaus
(2) Wohnung Ludwig und Helene B.
Die Wohnung wird seit 1962 von dem Ehepaar bewohnt. Sie ist detailreich eingerichtet mit viel Holz und Stoff im Stil der 70er Jahre.
(3) Durch einen kleinen L-förmigen Korridor gelanâŠ
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-Kollektiven Besitz / Soziales Netzwerk
-Kleine individuelle PrivatrĂ€ume als RĂŒckzugsorte fĂŒr Bewohner*innen
-Zwischengeschaltete FlĂ€chen als kollektive RĂ€ume fĂŒr Zusammenleben
-Gemeinschaftliche Innen und AuĂenflĂ€chen, die auch ĂŒber die Wohngemeinschaft fĂŒr GĂ€ste und Ăffentlichkeit geöffnet werden können
-Wasser/Pool als zentrales Element der Begegnung
-Keine Begrenzung der maâŠ


*âIch finde das schon toll hier zu leben. Wir haben alles was wir haben wollen. Man kann auch mal den Mut haben und bei Frau X, die man gar nicht gut kennt, klingeln und sagen: ich wĂŒrde gern mal einen Kaffee mit dir trinken. Man trifft sich im Garten. Man besucht sich gegenseitig, wenn man engeren Kontakt hat. Man kann alleine sein. Und man ist auch immer geschĂŒtzt âŠ
Mehr lesen...Herr G wohnt mittlerweile seit 23 Jahren in einem auf dem Land gelegenen Diensthaus fĂŒr Beamte. WĂ€hrend dieser Zeit haben sich immer wieder VerĂ€nderungen im Leben ergeben, die sich in der Nutzung der WohnflĂ€che widerspiegeln (siehe Zeitstrahl). Mit Eintritt in die Pension, erlischt auch das Wohnrecht in diesem Haus. So ist es nun soweit, dass der Umzug in eine neue Wohnung bevoâŠ
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Das GebĂ€ude liegt in einer kleinen Marktgemeinde ca. 12 km von einer sĂŒddeutschen UniversitĂ€tsstadt entfernt. Die Bevölkerungsdichte entspricht hier ca. 157 Einwohner je kmÂČ. Der Standort befindet sich auĂerhalb des eng bebauten Ortskerns an der HauptstraĂe, die den Ort durchquert und parallel zur Bahntrasse verlĂ€uft. Die Bebauungsstruktur ist hier aufgelöst, freistehende HĂ€useâŠ
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âIch habe versucht, das Krasseste rauszuholen und war eine Zeit lang sehr fasziniert von der Idee, dass man von auĂen an diesem Ort niemals einen solchen Innenraum vermuten wĂŒrde. FĂŒr mich wurde es fast wie eine Art Kunstprojekt, ich wollte den gröĂtmöglichen Kontrast zwischen Innen und AuĂen schaffen[âŠ] nachdem ich alles aus dem Container rausgeholt hatte, kam ein GefĂŒhl auf ,âŠ
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Mir persönlich gefallen einige Dinge an der dichten Verbindung von Arbeiten und Wohnen. FĂŒr mich ist die Ruhe der Wohnung als RĂŒckzugsort, die freie Organisation und die Möglichkeit des schnellen Wechsels von verschiedenen TĂ€tigkeiten ein Vorteil, wenn der Wohnort auch gleichzeitig die Arbeitsstelle ist.
Gleichzeitig fehlen mir durch die gleichen Vorteile auch AblĂ€ufe in meinâŠ


Die beschriebene Wohnsituation von B. verdeutlicht, dass Wohnen nicht ausschlieĂlich durch die InnenrĂ€ume eines Hauses definiert ist, sondern stets eine Verbindung zum AuĂenbereich aufweist, da grundlegende BedĂŒrfnisse wie Zugang zu Wasser oder Toilettennutzung nur durch den AuĂenraum möglich sind. In B.s Fall ist das Wohnen im Kleingarten stark von Witterungsbedingungen abhĂ€ngâŠ
Mehr lesen..._ âWenn man ein Haus baut, ist der Auftraggeber der erste Bewohner; vielleicht nach 20 Jahren leben andere Leute darin. Wenn ich ein Haus entwerfe, gehe ich heute von RĂ€umen aus, die ich nicht genauer bestimme; sie können verschieden genutzt werden, und was sie sind, entscheidet sich durch das, was die Bewohner mit ihnen macâŠ
Mehr lesen...Die Eheleute B. leben und arbeiteten unter einem Dach in ihrer Tischlerei am Stadtrand von Hamburg. Hier laÌsst sich beobachten, wie gesellschaftliche Strukturen und wirtschaftliche Arbeitsprozesse die Architektur des Handwerksbetriebs vor mehr als einem halben Jahrhundert gepraÌgt haben und wie sie im Wandel der Zeit umgenutzt werden kann und umgenutzt wird. So wurde beispielsâŠ
Mehr lesen...Schon seit 1724 besteht an diesem Ort eine Apotheke. Im Besitz der Familie ist sie seit 1914, als der UrgroĂvater von Frau A. die Apotheke kaufte. Seitdem habe es einige Umbauten gegeben, mit denen auf verĂ€nderte Anforderungen und AnsprĂŒche reagiert wurde. Beispielsweise ist seit den 1970er Jahren gesetzlich geregelt, dass ApothekenrĂ€ume strikt von anderweitig genutzten RĂ€umen âŠ
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Die Reaktion âich könnte das ja nichtâ, auf die wir in Zusammenhang mit dem Fall der Funktionalen WG gestoĂen sind, zeigt, wie stark Vorstellungen des Wohnens gesellschaftlich verankert und unhinterfragt sind. Viele Menschen können sich nicht vorstellen, dauerhaft mit anderen einen Raum zum Schlafen zu teilen, und keinen âeigenenâ Raum zu haben, den man fĂŒr sich allein hat und âŠ
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Das ist ein Satz, den alle Bewohner:innen der Funktionalen Wohngemeinschaft (FuWo) schon unzĂ€hlige Male von ihrem Umfeld gehört haben. Doch was genau können diese Leute nicht? Kannst du das lernen oder braucht es bestimmte Charaktereigenschaften um in dieser Wohnform leben zu können? In der FuWo teilen sich die Bewohner:innen fast alles: Essen, Kleidung sowie die RĂ€ume. Mit fĂŒâŠ
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Hier wohnt Herr D., meistens alleine, manchmal seien seine Kinder zu Besuch. Das jĂŒngste Kind sei regelmĂ€Ăig dort, dann wĂŒrden sie sich am meisten im Wohnzimmer aufhalten, welches zugleich auch Spiel- und zweites Schlafzimmer sei. Obwohl das GebĂ€ude zwei ausgebaute Geschosse hat, lebe Herr D. nur im ersten Obergeschoss. Auch den ausgebauten Anbau nutze er nicht. Im Sommer sei HâŠ
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Lage: GrundstĂŒck am Rande eines kleinen Dorfes
Nutzung: Wohnen
GrundstĂŒck: ca. 2.400mÂČ
Bebaute FlĂ€che: ca. 112mÂČ (+ 166mÂČ Scheune)
WohngebÀude: Zweigeschossig + Dachgeschoss und Kellergeschoss
Wohneinheiten: 2
Bewohner*innen: 3
Baujahr: 1912
Umbau: 1967, 2009
Bewohner*innen:
Eine Seniorin im Erdgeschoss, ihr Sohn und dessen Ehefrau mit 2 Hunden im Obergeschoss und 6 HĂŒhnern imâŠ

Was war seiner Zeit der Grund eures Einzuges?
Schwiegermutter: Naja das es eben bezahlbar war, dass wir gleich einziehen konnten, dass es also so war und dass auch Platz genug fĂŒr die Kinder im Garten war und es war natĂŒrlich auch noch gut, dass wir hier ja eigentlich mitten in der Stadt sind, aber irgendwie auch nicht. Das war auch fĂŒr uns wichtig. Wir wollten in Harburg bâŠ
Seit knapp 30 Jahren arbeitet Herr F., der gelernter Illustrator und Grafiker ist, in dem Ladenatelier, in einem zentralen Bezirk von Hamburg. Seit gut zehn Jahren wohnt er auch dort. Vor ihm lebten und arbeiteten eine Hutmacherin, ein Fotograph, und ein Ăbersetzer in dieser Wohnung mit Ladenatelier. Die Hutmacherin zog als erste Mieterin 1953 in das Haus ein. Bis heute gehört âŠ
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Die drei Wohnungen sind generell separat voneinander zu betrachten. Es gibt einen gemeinsamen Hausflur und das Treppenhaus nebst Aufzug, welches die drei gleich groĂen und nahezu identisch gestalteten Wohnungen miteinander verbindet. Die Wohnungen und den Flur trennen jeweils auch drei WohnungseingangstĂŒren, sodass das Wohnen im gesamten Haus generell nicht als gemeinschaftlichâŠ
Mehr lesen...âIch erinnere mich, dass ich schon als junger Teenager groĂen SpaĂ am Erschaffen von RĂ€umen hatte. Damals habe ich bei Ms Paint unzĂ€hlige Grundrisse von HĂ€usern gezeichnet. Es ging mir dabei stets darum, mit meinen Freunden an einem gemeinsamen Ort leben zu können. Im Zentrum gab es immer einen groĂen Pool.â
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âIch hab hier mein Zimmer aus dem Bunker nachgebaut, weil ich michâŠ







Die KĂŒndigung aller Mieter*innen der Ateliergemeinschaft ist auf den Oktober 2020 festgelegt. Das heiĂt fĂŒr Julia, sich erneut auf die Suche nach einem neuen Atelier zu begeben. Die temporĂ€re Nutzung ihres jetzigen Arbeitsplatzes war ihr zum Zeitpunkt des Einzuges nicht unbedingt bekannt, der Mietvertrag war unbefristet. Jedoch begrenzt sie dies in keiner Weise. Das TemporĂ€âŠ
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Lage: GrundstĂŒck in einer kleinen Stadt am Fluss
Nutzung: Wohnen und Arbeiten
FrĂŒhere Nutzung: Altenheim
GebÀude: Zweigeschossiges Vorderhaus im direkten Verbund mit zweigeschossigem Hinterhaus
Wohneinheiten: 9
BewohnerInnen: 13
BewohnerInnen und GröĂe der jeweiligen Wohneinheit:
Vermieterehepaar: arbeitendes Ehepaar mittleren Alters, ca. 292mÂČ Wohnen im EG und Arbeiten im OGâŠ
âIch hatte ein sehr kleines Zimmer aber viele Ideen und NutzungswĂŒnsche [...] dann habe ich verstanden, dass es wichtig ist, die FĂ€higkeiten zu besitzen, das Ausgedachte auch umsetzen zu können und habe bei einem Freund das Tischlern gelerntâ
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Das malerische, weiĂe HĂ€uschen mit blau umrahmten Fenstern liegt in einer kleinen Stadt direkt an einem Fluss. Durch einen langen Flur wird es mit seinem gelben Hinterhaus verbunden. TĂŒr an TĂŒr reihen sich die verschiedensten Wohnsituationen aneinander.
In dem Vorderhaus wohnt im Erdgeschoss eine Rentnerin, deren 2-Zimmerwohnung zur rechten Seite des Flures zu betreten ist. AuâŠ






*âWeite Kreise der Berufsfrauen leiden seelisch unter der Wohnungsnot. FĂŒr viele alleinstehende Damen bedeutet die Erlangung eines eigenen Heimes die ErfĂŒllung eines letzten Ideals. Die Frau, die im GeschĂ€ft, Schule, Amt, BĂŒro oder sonstwo tagsĂŒber ihre Berufspflicht erfĂŒllt, braucht nicht nur ein gesundes, sondern auch ein behagliches Heim, in dem sie nach des Tages Last wiedeâŠ
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Die DoppelhaushaÌlfte der Familie K. in Volksdorf ist Teil einer Siedlungsbebauung der 1930er Jahre. Katalogartig werden die jeweils individuellen Erweiterungen fast aller HaÌuser in der Siedlung dargestellt; vertieft wird diese Entwicklung am Beispiel der Familie K. Die Arbeit zeigt die sich veraÌndernden Raumvorstellungen im Laufe der Zeit: WaÌhrend zur Zeit der FertigstellunâŠ
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Gemeinschaftliches Zusammenleben spielt im Fall âFamiliengeschichtenâ eine zentrale Rolle. Anhand der unterschiedlichen Konstellationen, in denen hier ĂŒber die Jahre zusammengewohnt wurde, konnten verschiedene Formen von Wohnen in der Gemeinschaft betrachtet und aus positiven wie negativen Aspekten SchlĂŒsse fĂŒr zukĂŒnftige Wohnformen gezogen werden.
*Wie hat sich das Wohnen unâŠ
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Vor einem Jahr hat Julia ein neuen Raum in einer Ateliergemeinschaft gefunden. Das GebÀude einer ehemaligen Fliesenlegerberufsschule liegt im Osten Hamburgs und beherbergt seit mehreren Jahren GewerbeflÀche im EG und die Ateliergemeinschaft im 1OG.
15 RĂ€ume dienen der heterogenen Gruppe verschiedenster KĂŒnstler*innen als Arbeitsplatz. HĂ€ufig werden die 65qm groĂen AteliersâŠ



Im Margaretha-Rothe-Haus lebt Alireza in einem Wohnkomplex, der âstandardgerecht und flĂ€chenmĂ€Ăig gut durchdachtâ ist. Steckdosen sind sinnvoll platziert, Badezimmer normgerecht dimensioniert und belĂŒftet, und eine klare Trennung zwischen privaten und öffentlichen Bereichen sorgt fĂŒr funktionale AblĂ€ufe. Gemeinschaftliche EinrichtungeâŠ
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