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Zug um Zug - Vertiefung

Die Kündigung aller Mieter*innen der Ateliergemeinschaft ist auf den Oktober 2020 festgelegt. Das heißt für Julia, sich erneut auf die Suche nach einem neuen Atelier zu begeben. Die temporäre Nutzung ihres jetzigen Arbeitsplatzes war ihr zum Zeitpunkt des Einzuges nicht unbedingt bekannt, der Mietvertrag war unbefristet. Jedoch begrenzt sie dies in keiner Weise. Das Temporä…

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Wohnen und Arbeiten - Axonometrie

Migrantpolitan Community

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Direkt am Kanal – Kurzbeschreibung

Hier wohnt Herr D., meistens alleine, manchmal seien seine Kinder zu Besuch. Das jüngste Kind sei regelmäßig dort, dann würden sie sich am meisten im Wohnzimmer aufhalten, welches zugleich auch Spiel- und zweites Schlafzimmer sei. Obwohl das Gebäude zwei ausgebaute Geschosse hat, lebe Herr D. nur im ersten Obergeschoss. Auch den ausgebauten Anbau nutze er nicht. Im Sommer sei H…

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Schnitt inkl. Hofansicht, 1930

Wohnen unterm Radar

EXPERIMENT No. 13
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„Wir konnten endlich wieder so laut sein wie wir wollten und es gab einen Glascontainer vor der Tür:) [...] im Bunker gab es Raum um eine eigene Welt zu erschaffen und Menschen dahin einzuladen [...] viele Menschen haben sich sehr wohl gefühlt und ein gute Zeit gehabt!“

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Wohnsituation im Wandel der Zeit

Vor über 20 Jahren kaufte die fünfköpfige Familie ein großzügiges Grundstück im Norden Schleswig-Holsteins, um gemeinsam ein Eigenheim zu errichten, das allen Wünschen der fünfköpfigen Familie gerecht wurde. Neben einer Küche und einem gemeinsamen Ess- und Wohnzimmer hatte jedes Familienmitglied seinen eigenen Rückzugsort. Außerdem wurden ein Büro und ein Gästezimmer geplant.

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Vertiefung

*“Raum und Privatheit sind in diesem Sinne keine starren und unveränderlichen Konstanten oder Behälter, sondern eine relationale Konstruktionsleistung sozialer AkteurInnen und damit ein Produkt sozialer Prozesse und Praktiken. Räume des Privaten werden mittels Wahrnehmungs-, Deutungs- und Aneignungsstrategien von AkteurInnen nicht nur als gedankliche Leistung, sondern ebenso au…

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Interview mit Arman

Kleingartengesetze und Behelfsheime

Gemäß dem Bundeskleingartengesetz definiert sich ein Kleingarten als ein Gartenbereich, der für Nutzer:innen bestimmt ist, um ihn hobbymäßig für Gartenarbeit zu verwenden. Dies umfasst vor allem das Anbauen von Pflanzen und Erzeugnissen für den persönlichen Verbrauch sowie zur Entspannung und Erholung. Zudem befindet sich dieser Garten in einem größeren Komplex, der aus mehrere…

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Wohnen und Arbeiten - Bitte um das Kirchengeld

Vertiefung: Das gemachte Nest der Moderne

*„Weite Kreise der Berufsfrauen leiden seelisch unter der Wohnungsnot. Für viele alleinstehende Damen bedeutet die Erlangung eines eigenen Heimes die Erfüllung eines letzten Ideals. Die Frau, die im Geschäft, Schule, Amt, Büro oder sonstwo tagsüber ihre Berufspflicht erfüllt, braucht nicht nur ein gesundes, sondern auch ein behagliches Heim, in dem sie nach des Tages Last wiede…

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Steckbrief

Nutzung: Wohnen
Grundstück: 2000qm
Bebaute Fläche: 250qm
Wohnfläche: 340qm
Geschosse: 2

Bewohner*innen: 2, ursprünglich 5

Besitzerverhältnis: Eigentum
Anzahl der Zimmer: 10
Anzahl der Gemeinschaftsräume: 3

Nickelsen/HCU 2021 - Lizenz: CC BY-NC-SA

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Wasserzugang im Winter

Co-Production and Care-Work - a Theoretical Deep-Dive

Spaces as More than Built Environment

What all these considerations of planned and unintentional common spaces and their different levels of community show, is, what Althaus and Glaser have already written in their attempt to understand the qualities of enduring buildings with the analytical approach of the housing biography: “When thinking about the qualities of a place, it…

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ramadram-intro.mp4

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was-wuerde-im-4og-passieren.pdf

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weiblich, alleinstehend, 60+ – Zeitstrahl

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Visionen der Bewohner:innen

Direkt am Kanal – Vertiefung

2005 habe Herr D. das von 1880 stammende Gebäude erworben, nachdem der Vorbesitzer insolvent gegangen sei und das Haus zwangsversteigert werden musste. Im dreigeschossigen Hauptgebäude habe es zu diesem Zeitpunkt drei separate Wohneinheiten gegeben. Zwei im Erdgeschoss, welche jeweils aus zwei Zimmern, Pantryküche und einem Bad bestanden, und eine Wohneinheit im zweiten Oberges…

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anas-aboura-biography.mov

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Explosionsisometrie mit Interviewzitaten

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Nutzung der Maisonetteeinheit

The AfD Lawsuit

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1. Akt: Prolog - Wohnen und Arbeiten auf Theaterbühnen

Beschreibung der Wohnsituation

Das Gebäude liegt in einer kleinen Marktgemeinde ca. 12 km von einer süddeutschen Universitätsstadt entfernt. Die Bevölkerungsdichte entspricht hier ca. 157 Einwohner je km². Der Standort befindet sich außerhalb des eng bebauten Ortskerns an der Hauptstraße, die den Ort durchquert und parallel zur Bahntrasse verläuft. Die Bebauungsstruktur ist hier aufgelöst, freistehende Häuse…

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Familiengeschichten - Grundrisse der Zukunftsvision

Städtebauliches Umfeld

Mitten in einer Großstadt, nicht weit vom Zentrum und den umliegenden Gewässern entfernt, verläuft eine der Haupterschließungsstraßen der Stadt. Der Verkehr ist dicht. Neben der S-Bahn, den separaten Fahrradspuren und Fußwegen, befindet sich eine vierarmige Kreuzung mit jeweils drei Spuren pro Fahrtrichtung. Das einzige Grün in Sichtweite sind die angelegten Grünstreifen und Bä…

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Entwicklung Zeitstrahl

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Zeitstrahl

von 390 m² auf 130 m²

130 m2 pro Haushalt. 130 m2 pro Kopf Wohnfläche. So leben Ella in der mittleren Wohnung des dreistöckigen Hauses und die Bewohnerin in der Dachgeschosswohnung. Das Ehepaar im Erdgeschoss teilt sich die Fläche, wobei sie eine Pro-Kopf-Wohnfläche von 65 m2 einnehmen.

Die drei Wohnungen wurden unabhängig voneinander zu verschiedenen Zeitpunkten vermietet und sind jeweils von den …

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210811_z1_inselhaus_umzuege_familieb.pdf

weichblich, alleinstehend, 60+ – Film

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§ 35 BauGB - Bauen im Außenbereich

The Seasons of Common Spaces

The three levels of community are not only anchored through the common spaces considered here, but these spaces are also subject to change.

As spaces, such as the yard or the sauna, are seasonally used and the laundry room is more frequented as a space to chat during the winter months, these common areas change with the seasons. Moreover, the levels of community are also faci…

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auf-zu-angelehnt-zeitstrahl.mp4

Werkstatt-Laden-Wohn-Haus – Kurzbeschreibung

Frau A. und Herr K. wohnen und arbeiten in ihrem Haus in einer Mehrgenerationenkonstellation. Auch ihre Tochter lebt mit ihnen in dem sehr großen Haus. Die Familie wohne seit 2015 in diesem Haus und sei aus dem Süden Deutschlands hierher gezogen. Auch die Mutter von Frau A. ist mit nach Friedrichstadt gezogen und lebt im ersten Obergeschoss des Hauses in einer über einen separa…

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Familiengeschichten - Szenario: Obst- und Gemüseanbau

Werkstatt-Laden-Wohn-Haus – Steckbrief

Nutzung: Wohnen und Arbeiten
Grundstück: 340 m²
Bebaute Fläche: 140 m²
Geschosse: 4

Wohnhaus mit 3 Wohnungen und Gewerbe im EG
Bewohner*innen: 4
Besitzverhältnisse: Eigennutzung
Anzahl Zimmer: 7
Anzahl Gemeinschaftsräume: 6

Fehrs/Kreuzer/HCU 2018 – Lizenz: CC BY-NC-SA

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Fünfgiebelhaus – Vertiefung

Frau und Herr T. wohnen mit ihren drei Kindern im Fünfgiebelhaus. Eine kurze Treppe führt zum Eingang des Hauses, der im Hochparterre liegt. Die Besucher*in betritt zunächst die Buchhandlung, die von Herrn T. geführt wird und offen übergeht in die von Frau T. geführte Verkaufsfläche für Keramikarbeiten. Im ersten Obergeschoss befinden sich die Keramikwerkstatt von Frau T. s…

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Zug um Zug 2 – Interview

Wohnen und Arbeiten - Film - Melling/HCU 2019

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rechtliche-grundlagen.pdf

Vertiefung

Ein 2000 Quadratmeter großes Grundstück, mittlerweile zwei Häuser und immer noch viel Raum für Veränderungen.

Wie viel Raum benötigt eine Einzelperson zum Wohnen tatsächlich? Was wird aus einem ehemals als Einfamilienhaus ausgelegten Objekt, wenn die Familie irgendwann nicht mehr existiert? Muss in einem solchen Fall ein Haus direkt an nachfolgende Generationen verkauft oder …

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Zug um Zug – Isometrie innen

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Seriell-Individuell – Gestaltungssatzung

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Familiengeschichten - Szenario: Wohnen im Garten

The Rules Do Not Apply – Archivrecherche

(aus Datenschutzgründen wurden alle Hinweise auf die genaue Verortung des Fabrikgebäudes aus dem Text entfernt. Aus selbigen Gründen kann hier die genaue Quelle nicht wiedergeben werden)

“Die Anlage der Speiseölfabrik erstreckt sich beidseitig der Straße und gehört zu einer Reihe von Industriebetrieben, die sich hier angesiedelt haben um die Standortvorteile zu nutzen: Wassera…

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groeninger-hof-research-report.pdf

COVID19 Situation

Hotel über ein Haus hinaus – Vertiefung

Mehrere Jahre habe Frau G. ausschließlich die Gastronomie betrieben und habe sich dann entschieden, den Hotelbetrieb wieder aufzunehmen. Denn mit einem Hotelangebot angrenzend an die Gastronomie könne man die Gäste auch im Winter leichter binden, so erzählt sie. 2015 habe sie das zuvor gepachtete Gebäude erwerben können, nachdem die Besitzer*innen das Gebäude zum Verkauf angebo…

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Aneignung durch Selbstbau

Interview mit Robin

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was-wuerde-mit-dem-eg-passieren.pdf

wanted

Die Albert-Mund-Gemeinschaft sucht eine Halle oder ein Grundstück zum Mieten oder Kaufen.

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the-lampedusa-group.m4a

Prämissen

Für die Bearbeitung dieses Falls war das Aufstellen von Prämissen unumgänglich, um so einen Rahmen zu schaffen, in dem das Projekt dargestellt werden kann. Diese von uns aufgestellten „Spielregeln“ werden im Folgenden beschrieben.



Übersicht der Hürden, die aktuell eine (Um-)Nutzung der Gebäude verhindern

Die geringe Größe der Stallgebäude lässt keine landwirtschaftli…

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Interview mit Herrn F.

A Rooms of One's Own - Film

Auf Zu Angelehnt - Kurzbeschreibung

Seit 35 Jahren wohnt die Mieterin Frieda in der Wohnung in einem Gründerzeithaus im
 Zentrum von Hamburg in den unterschiedlichsten Wohnkonstellationen. Die verschiedenen Lebensphasen trugen zu veränderten Nutzungsansprüchen an die Wohnung und ihrer Bewohner*innen bei und drück(t)en sich in einer flexiblen Aneignung der Räume in der Wohnung durch die sie jeweils Bewohnenden…

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Apothekerinnenhaus – Kurzbeschreibung

Hier wohnt Familie A. mit drei Kindern. Im Erdgeschoss befindet sich die Apotheke von Frau A., in den drei Geschossen darüber verteilen sich die privaten Räume. Zusätzlich hat das Gebäude einen Dachboden und ist teilweise unterkellert, was in dieser Stadt sehr ungewöhnlich ist. Im ersten Obergeschoss halte die Familie sich am häufigsten auf und verbringe gemeinsam Zeit, entwede…

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Antwort 3

1932-2021

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Mental Maps

gartenstadt-2.0-video-30-sekunden.mp4

Schonmal im Büro geduscht?

Durch einen Wanddurchbruch wurde eine der beiden vorhandenen Toilettenzellen um die Nische der ehemaligen Teeküche vergrößert. Hier ist nun eine Dusche platziert: Konstruiert aus dem gleichen rückbaubaren System der Möbel – hier aus Aluminiumprofilen statt Holz. Eine Second-Hand Duschwanne und -armatur wurden in diese tragende Struktur integriert und an die Küchenanschlüsse ang…

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Zahnputzparty

Hotel Mama + Papa – Steckbrief

Nutzung: Wohnen
Grundstück: 130 m²
Bebaute Fläche: 115 m²
Geschosse: 3

Wohnhaus
Bewohner*innen: 2
Besitzverhältnisse: Eigennutzung

Fehrs/Kreuzer/HCU 2018 – Lizenz: CC BY-NC-SA

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Interview mit einer Familie im Generationenwohnen

"Bitte nicht stören"

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was-wuerde-im-3og-passieren.pdf

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beziehungzumhaus.m4a

Empfinden Herr L.

"Ich kann so eine Wohnkonstellation natürlich nur, wenn es möglich ist, auch von der familieninternen Situation [...] Weiterempfehlen. Mir hat es nicht geschadet. Man kann sich gut unterstützen und hat viele Vorteile. Ich hatte z. B. die Möglichkeit, wenn ich bei meinen Hausaufgaben als Kind nicht weiterkam, nicht nur meine Eltern, sondern auch meine älteren Geschwister, die in…

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Interview

Was war seiner Zeit der Grund eures Einzuges?
Schwiegermutter: Naja das es eben bezahlbar war, dass wir gleich einziehen konnten, dass es also so war und dass auch Platz genug für die Kinder im Garten war und es war natürlich auch noch gut, dass wir hier ja eigentlich mitten in der Stadt sind, aber irgendwie auch nicht. Das war auch für uns wichtig. Wir wollten in Harburg b…

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Wand an Wand – Grundriss – Stadtarchiv.

walk-in.mov

The Three Levels of Community

Level 1: Houses

As the housing project is divided into three houses, two of them consisting mainly of apartments (Gartenhaus and Gasthof) and one with fewer apartments (Saal) right next to the Gasthof, the houses themselves have gained a level of community, from saying hello to the residents in the apartments next door to asking for flour upstairs.

For the apartment buildi…

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Apothekerinnenhaus - Film: Hausbegehung

Das Einfamilienhaus: theoretische Hintergrund

Das Konzept des Hauses im Grünen übt weiterhin eine starke Anziehungskraft aus. Tatsächlich träumt ein Drittel der deutschen Bevölkerung von einem Leben in einem Einfamilienhaus, während ein weiteres Drittel bereits in einem solchen lebt (vgl. Meyer 2021). Angesichts der Herausforderungen durch die Klimakrise, steigende Energiepreise, demografischem Wandel und zunehmende sozial…

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Grundriss

Interview

„Wir wollten eine Hofsituation schaffen und haben uns damit beschäftigt, was gemeinschaftsfördernde Architektur sein kann.“

Building the Community Before the Building

How did the community come together?

Long before the first residents moved into the building, the future community had already begun to take shape. What started as a small initiative gradually evolved …

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Historische Entwicklung der Bauvolumen

Sozialpraxis "Wohnen"

Während des Feudalismus fanden Wohnen und Arbeiten am selben Ort statt. Es war eine Arbeits- und Wohngemeinschaft (Häußermann und Siebel 1996). Gegen Abgaben haben Bauernfamilien im Ganzen Haus gelebt, wo sie das Stück Land, das sie von den Feudalherren liehen, bewirtschafteten. Dieses Verhältnis des Leihens wurde nach der Zeit des Feudalismus durch Privatbesitz ersetzt. Land u…

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Damals; Heute; Morgen

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Das Frauenstift im zeitlichen Verlauf

Vertiefung - Brüchige Nachbarschaft

Der Hof ist ein merkwürdiger, ein verrückter Ort. Die räumlichen und sozialen Eigenschaften, die sich an diesem Ort überlagern, unterstützen und behindern sich zugleich, sodass nicht direkt ersichtlich ist, welche Qualitäten sich für den Raum daraus ergeben.
*Warum kommt bei den Bewohner:innen kein wirkliches Gefühl von Gemeinschaft auf, obwohl die Lage an dem privaten Hof doch…

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Hotel über ein Haus hinaus – Steckbrief

Nutzung: Wohnen und Beherbergen
Grundstück: 830 m²
Bebaute Fläche: 465 m²
Geschosse: 2 und Dach, 3 und Dach

4 Häuser in einem Block
Bewohner*innen: bis zu 24 temporär
Besitzverhältnisse: Eigennutzung und Miete

Fehrs/Kreuzer/HCU 2018 – Lizenz: CC BY-NC-SA

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Rundblick

Fünfgiebelhaus – Kurzbeschreibung

Frau und Herr T. wohnen mit ihren drei Kindern im Fünfgiebelhaus. Eine kurze Treppe führt zum Eingang des Hauses, der im Hochparterre liegt. Die Besucherin betritt zunächst die Buchhandlung, die von Herrn T. geführt wird und offen übergeht in die von Frau T. geführte Verkaufsfläche für Keramikarbeiten. Im ersten Obergeschoss befinden sich die Keramikwerkstatt von Frau T. sowie …

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raumaneignnung.mp4

Der Garten und die Wohnpraxis

Die Größe des Gartens, ein schmales rechteckiges Grundstück in der zweiten Reihe vom Hauptweg des Gartenvereins, beträgt 400 ㎡. Mittig des Grundstücks steht das Gartenhaus, es ist 24 ㎡ groß und besteht aus Lärchenholz. Das Haus ist isoliert, mit einer Außen- und Innenwand. Eine wichtige und zentrale Eigenschaft, die das Wohnen hier möglich macht. Der Wohnbereich der Hütte ist u…

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Steckbrief

|| Diensthaus || Mietswohnung
Baujahr || 1963 || 1971
Geschosse || 2 Vollgeschosse || 3 Vollgeschosse, Wohnung 1.OG
Bauform || Solitär || Solitär, dichte Nachbarbebauung
Wohnfläche || 188 m² || 82 m²
Keller || 80 m² || 0 m²
Garage || 31 m² || 0 m²
Speicher || 180 m² || 0 m²
Hof || 210 m² || 0 m²
Garten || 400 m² || Mitbenutzung
Zustand || Renoviert 1997, bew…

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Stadtteil

Das Mehrgenerationenhaus der Familie L. befindet sich in einem Bezirk einer großen Stadt, welcher bis 1938 eine selbstständige Stadt war. Nach der Zerstörung im 2. Weltkrieg entstand hier im Jahr 1943 viel Geschosswohnungsbau in aufgelockerter Bauweise. Den Bewohnern der Straße des zu untersuchenden Gebäudes gelang es, den Altbaubestand, der nach 1945 noch geschlossen vorhanden…

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Familiengeschichten - Katalog Wohnqualitäten

Kurzbeschreibung: A Room of One's Own

“[...] a lock on the door means the power to think for oneself” (Woolf 1929: 89)

Virginia Woolf setzt sich in ihrem Essay “A Room of One’s Own” mit dem literarischen Schaffen von Schriftstellern und Schriftstellerinnen auseinander. Dass Männer die Literaturszene beherrschen, führt sie darauf zurück, dass Frauen generell und Schriftstellerinnen im Speziellen eigene Räume fehl…

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Vertiefung: weiblich, alleinstehend, 60+

Intro

*„Ich finde das schon toll hier zu leben. Wir haben alles was wir haben wollen. Man kann auch mal den Mut haben und bei Frau X, die man gar nicht gut kennt, klingeln und sagen: ich würde gern mal einen Kaffee mit dir trinken. Man trifft sich im Garten. Man besucht sich gegenseitig, wenn man engeren Kontakt hat. Man kann alleine sein. Und man ist auch immer geschützt …

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Privatsphäre Rückzug

"Privater Raum als Raum der Entfaltung von Intimität und Individualität wie als vor fremden Blicken geschützter Raum verlangt eine Binnendifferenzierung der Wohnräume" - Hartmut Häußermann 2000

Eine Frage, die die Funktionale Wohngemeinschaft (FuWo) an potenzielle neue Mitbewohner*innen stellt ist: „Was bedeutet für dich Privatsphäre?“ In der FuWo ist das Bewusstsein für…

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Wachstum, Gemeinschaft

The Rules Do Not Apply – Kurzbeschreibung

Seit sieben Jahren arbeitet und wohnt Herr U. an und in dem Fabrikgebäude, in dem sich sein Wohnatelier befindet. Die alte Fabrik, einst großes Ensemble und Standort der Verarbeitung großer Mengen Pflanzenfett, steht nur noch zum Teil. Von der Straße aus sieht sie heruntergekommen aus, in den erkennbaren Öffnungen alter Industriefenster sind provisorisch anmutend unpassende Fen…

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Steckbrief

Lage: Grundstück in einer kleinen Stadt am Fluss
Nutzung: Wohnen und Arbeiten
Frühere Nutzung: Altenheim
Gebäude: Zweigeschossiges Vorderhaus im direkten Verbund mit zweigeschossigem Hinterhaus
Wohneinheiten: 9
BewohnerInnen: 13

BewohnerInnen und Größe der jeweiligen Wohneinheit:
Vermieterehepaar: arbeitendes Ehepaar mittleren Alters, ca. 292m² Wohnen im EG und Arbeiten im OG…

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quotes

„Die Gemeinschaft war schon da, bevor das Gebäude fertig war.“

„Ein Einwand wird nicht als Störung gesehen, sondern als Hinweis darauf, dass der Entscheidungsraum noch erweitert werden muss.“

„Irgendwann haben wir gesagt: Wir sind jetzt eine Gruppe.“

„Auf den Laubengängen findet sehr viel Leben statt.“

„Es gibt viel Gemeinschaft, aber auch ausreichend Rückzug.“

*…

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Einblick in den Garten

Klein aber fein – Steckbrief

Nutzung: Wohnen und Arbeiten
Grundstück: 125 m²
Bebaute Fläche: 105 m²
Geschosse: 2

Wohnhaus
Bewohner*innen: 1
Besitzverhältnisse: Miete
Anzahl Zimmer: 3
Anzahl Gemeinschaftsräume: 2

Fehrs/Kreuzer/HCU 2018 – Lizenz: CC BY-NC-SA

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Ein Raum der Befähigung - Interview

Interview mit Soukey

Vertiefung

"The inhabitants all grew old at the same time and now wonder what to do with their estates, while in parallel young families prefer and demand new buildings to realize the same dream as their parents did." (vgl. Cantauw, Caplan, Timm, 2019).

Ein wahr gewordener Traum - Im Jahre 1999 erwirbt eine fünfköpfige Familie ein 2000 Quadratmeter großes Grundstück in einem kleinen…

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verortung.pdf

inselhaus_film.mp4

Fünfgiebelhaus – Film: Handeln

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Gruppenraum

"Also ich könnte das ja nicht"

Das ist ein Satz, den alle Bewohner:innen der Funktionalen Wohngemeinschaft (FuWo) schon unzählige Male von ihrem Umfeld gehört haben. Doch was genau können diese Leute nicht? Kannst du das lernen oder braucht es bestimmte Charaktereigenschaften um in dieser Wohnform leben zu können? In der FuWo teilen sich die Bewohner:innen fast alles: Essen, Kleidung sowie die Räume. Mit fü…

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Events

The current events can be divided as:

Community/Political events:
-Architects for Future meetings
Regular activist meetings turn the building into a civic platform for ecological and architectural debate.
-Public discussions / cooperative meetings
Discussion formats make planning, ownership, and urban transformation visible as a collective process.
-“Sold Out” discussi…

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Kurzbeschreibung: weiblich, alleinstehend, 60+

Weiblich; Alleinstehend beziehungsweise getrennt lebend / geschieden / verwitwet; Mindestens 60 Jahre alt; Gültiger Wohnberichtigungsschein (§-5-Schein für Senior:innen).
Dies sind die Bedingungen um im Frauenwohnstift wohnen zu dürfen. Felka und Elisabeth sind Nachbarinnen und wohnen seit 2015 hier. Der Gebäudekomplex wird von einer Stiftung und einer gemeinwohlorientierten …

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a-collage-of-everybody.m4a

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Isometrie mit Interview- ausschnitten

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Apothekerinnenhaus – Exkurs zur Geschichte der Apotheken – Stadtarchiv

Zug um Zug - Kurzbeschreibung

Vor einem Jahr hat Julia ein neuen Raum in einer Ateliergemeinschaft gefunden. Das Gebäude einer ehemaligen Fliesenlegerberufsschule liegt im Osten Hamburgs und beherbergt seit mehreren Jahren Gewerbefläche im EG und die Ateliergemeinschaft im 1OG.
15 Räume dienen der heterogenen Gruppe verschiedenster Künstler*innen als Arbeitsplatz. Häufig werden die 65qm großen Ateliers…

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Mögliche Szenarien - 3 Spielversionen

Zur Erarbeitung der Szenarien wurde der Gebäudekatalog für mögliche Umnutzungen erweitert. Auf Grundlage verschiedener Kriterien wurden die leerstehenden Hofgebäude auf deren Kompatibilität mit einzelnen Nutzungen geprüft. Der Katalog dient der Übersicht zur Auswahl der benötigten Gebäude für die ge…

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Historie Kleingärten

Die Geschichte von Kleingärten begann schon früher. Ende des 18. Jahrhunderts entstanden in Kappeln an der Schlei sogenannte Armengärten, die dazu dienten, Bedürftigen den Eigenanbau von Obst und Gemüse zu ermöglichen. Diese Gartenparzellen wurden von Landgraf Carl von Hessen verpachtet, was einen frühen Ansatz zur Armutsbekämpfung durch Selbstversorgung darstellen. Im Jahr 186…

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Zug um Zug 2 – die Wanne

Folge dem Pfeil

Wohnatelier einer Hutmacherin – Kurzbeschreibung

Seit knapp 30 Jahren arbeitet Herr F., der gelernter Illustrator und Grafiker ist, in dem Ladenatelier, in einem zentralen Bezirk von Hamburg. Seit gut zehn Jahren wohnt er auch dort. Vor ihm lebten und arbeiteten eine Hutmacherin, ein Fotograph, und ein Übersetzer in dieser Wohnung mit Ladenatelier. Die Hutmacherin zog als erste Mieterin 1953 in das Haus ein. Bis heute gehört …

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Antwort 4

Interview

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Über Grenzen 2

Seriell-Individuell - Kurzbeschreibung

Die Doppelhaushälfte der Familie K. in Volksdorf ist Teil einer Siedlungsbebauung der 1930er Jahre. Katalogartig werden die jeweils individuellen Erweiterungen fast aller Häuser in der Siedlung dargestellt; vertieft wird diese Entwicklung am Beispiel der Familie K. Die Arbeit zeigt die sich verändernden Raumvorstellungen im Laufe der Zeit: Während zur Zeit der Fertigstellun…

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Hotel Mama + Papa – Kurzbeschreibung

Hotel Mama + Papa ist das Familienhaus der Familie K. Die fünf Kinder der Familie seien zwar bereits alle schon ausgezogen, würden aber regelmäßig und häufig zu Besuch kommen, erzählt Frau K. Alle fünf Kinder hätten einen Schlüssel zu dem Haus, jedoch gebe es keine fest zugeordneten Zimmer für sie. Stattdessen stünden fünf Gästezimmer ständig zur Verfügung. Für deren Verteilung…

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Zeitstrahl der Flächennutzung

Selber bauen

„Ich hatte ein sehr kleines Zimmer aber viele Ideen und Nutzungswünsche [...] dann habe ich verstanden, dass es wichtig ist, die Fähigkeiten zu besitzen, das Ausgedachte auch umsetzen zu können und habe bei einem Freund das Tischlern gelernt“

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nutzungen.pdf

Vertiefung: A Room of One's Own

“[...] a lock on the door means the power to think for oneself” (Woolf 1929: 89)

Virginia Woolf setzt sich in ihrem Essay “A Room of One’s Own” mit dem literarischen Schaffen von Schriftstellern und Schriftstellerinnen auseinander. Dass Männer die Literaturszene beherrschen, führt sie darauf zurück, dass Frauen generell und Schriftstellerinnen im Speziellen eigene Räume fehl…

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Vertiefung

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Zug um Zug – Isometrie außen

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Bestandsgrundriss

Ausschnitt Interview gemeinschaftliche Visionen

Welche zukünftigen Pläne gibt es in Hinblick auf Umnutzung, Umbau und Anpassung des Hauses sowie des Grundstückes?

"Ich denke über verschiedene Dinge nach. (...) Ich denke halt auch drüber nach das Haus komplett zu vermieten, weil ich dann finanzielle noch unabhängiger wäre. (...) Dann würde ich eventuell das Haus in zwei Wohnungen abteilen; oder aber wenn ich jemanden finden,…

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Antwort 5

Spiele, Rituale, Verhandlungen - Küchengespräch

Die Laubengänge dienen als Gemeinschaftsflächen. sind von allen erreichbar und bieten neben den eigentlichen Wohnungen weiteren Raum für Erholung.

Vertiefung: Vita Activa - Vom tätigen Leben

„Das Handeln bedarf einer Pluralität, in der zwar alle dasselbe sind, nämlich Menschen,
aber dies auf die merkwürdige Art und Weise, daß keiner dieser Menschen
je einem anderen gleicht, der einmal gelebt hat oder lebt oder leben wird.“
(Hannah Ahrendt: Vita Activa oder vom tätigen Leben, 1958)

In ihrem Werk Vita Activa widmete sich die Philosophin Hannah Ahrendt der Entfrem…

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Wohnen und Arbeiten - Kurzbeschreibung

Die Eheleute B. leben und arbeiteten unter einem Dach in ihrer Tischlerei am Stadtrand von Hamburg. Hier lässt sich beobachten, wie gesellschaftliche Strukturen und wirtschaftliche Arbeitsprozesse die Architektur des Handwerksbetriebs vor mehr als einem halben Jahrhundert geprägt haben und wie sie im Wandel der Zeit umgenutzt werden kann und umgenutzt wird. So wurde beispiels…

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Wohnatelier einer Hutmacherin – Vertiefung

Mir persönlich gefallen einige Dinge an der dichten Verbindung von Arbeiten und Wohnen. Für mich ist die Ruhe der Wohnung als Rückzugsort, die freie Organisation und die Möglichkeit des schnellen Wechsels von verschiedenen Tätigkeiten ein Vorteil, wenn der Wohnort auch gleichzeitig die Arbeitsstelle ist.
Gleichzeitig fehlen mir durch die gleichen Vorteile auch Abläufe in mein…

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Transformation

In dem ausgewählten Projekt „Die verloste Siedlung“ haben wir im Laufe des Seminars unseren Fokus auf die Historie und Abwandlung des Hauses mit Blick auf die Familiengeschichten gelegt. Mit den geführten Gesprächen der Familie und die vielen Ortbesuche rückte immer weiter die Frage in den Vordergrund ´Wie wird eigentlich gewohnt? ´

Die Schwiegereltern wohnen aktuell im Unte…

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Vorvertrag, ca. 1930

Schlafen im Hochbett - Kompakter Rückzugsort

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Fünfgiebelhaus – Stadtarchiv

SCHOOL'S OUT - Vertiefung

Zwei Schwestern, 56 Quadratmeter und zweieinhalb Zimmer - Seit zwei Jahren wohnen Nina und Britta zusammen im Hamburger Westen. Die Entscheidung für eine Wohnung in Eimsbüttel war keineswegs eine beliebige, sondern eine Voraussetzung. Das Stadtviertel bietet neben zahlreichen Restaurants, Läden und Grünflächen vor allem eine direkte Autobahnanbindung, die für Nina als Pendlerin…

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Was bedeutet Teilen für dich? (1)

Gemeinschaftliche Aktivitäten

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Hotel Mama + Papa – Grundriss DG – Stadtarchiv

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Video Frau I.

Schonmal im Büro geschlafen?

In den Schlafzimmern wurden verschiedene Wohnkonzepte verwirklicht: Das kleinste Zimmer wird als Einzelzimmer einer klassischen Wohngemeinschaft genutzt. Der größte Raum des Büros erhielt eine neue Tür und eine Trennwand aus Holz, somit entstehen zwei Einzelzimmer. Die Trennwand fungiert gleichzeitig als Regal und ist ebenfalls aus dem rückbaubaren Holzsystem entwickelt.(image:…

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Das Haus. Erstes Obergeschoss. Die gemeinschaftlichen Räumlichkeiten. Die Bewohner*innen.

Hotel Mama + Papa – Vertiefung

Das Haus wurde zu anderen Zeiten auch schon von vier verschiedenen Familien bewohnt, diente als Bäckerei und auch als Herberge zur Heimat für umherziehende Handwerker. Der Herbergen-Charakter kehrt nun durch das Bereithalten der Gästezimmer für die Kinder wieder. Häufig komme es dazu, dass ein Kind übergangsweise wieder einziehe, wie z.B. eine Tochter, die nun hier wohne, solan…

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Seriell-Individuell - Vertiefung

Familie K., im Jahr 1986 noch zu zweit, erwirbt damals das Einfamilienhaus in Volksdorf im sanierungsfälligen Zustand: Es handelt sich um eine Doppelhaushälfte aus dem Jahre 1930, entstanden als eines von 120 typgleichen Doppelhaushälften im Rahmen der Siedlungsbebauung "Schwarze Wöörden" der Siedlungsgenossenschaft Volksdorf.
Volksdorf bietet als nordöstlicher Stadtteil…

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Über Grenzen 1

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Fünfgiebelhaus – Foto – Stadtarchiv

Auf Zu Angelehnt - Vertiefung

Variable Raumfunktionen für flexible Wohnformen?

_ “Wenn man ein Haus baut, ist der Auftraggeber der erste Bewohner; vielleicht nach 20 Jahren leben andere Leute darin. Wenn ich ein Haus entwerfe, gehe ich heute von Räumen aus, die ich nicht genauer bestimme; sie können verschieden genutzt werden, und was sie sind, entscheidet sich durch das, was die Bewohner mit ihnen mac…

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Axonometric common hall

change of architecture

lalalalkdeoawjeojawooejwjejwjoejw

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The Common Hall: Community Across the Ages

For decades, ”Rieges Gasthof” was a place, where the people of Ochsenwerder got together. At one point, the diner was such a significant part of the village, that it had its own postcard. And even after the diner stopped serving food, the building was still important to the inhabitants of the village. The building as a space for community outlived its function to serve food by …

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Vertiefung

Herr G wohnt mittlerweile seit 23 Jahren in einem auf dem Land gelegenen Diensthaus für Beamte. Während dieser Zeit haben sich immer wieder Veränderungen im Leben ergeben, die sich in der Nutzung der Wohnfläche widerspiegeln (siehe Zeitstrahl). Mit Eintritt in die Pension, erlischt auch das Wohnrecht in diesem Haus. So ist es nun soweit, dass der Umzug in eine neue Wohnung bevo…

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Beschreibung der Wohnsituation

Das malerische, weiße Häuschen mit blau umrahmten Fenstern liegt in einer kleinen Stadt direkt an einem Fluss. Durch einen langen Flur wird es mit seinem gelben Hinterhaus verbunden. Tür an Tür reihen sich die verschiedensten Wohnsituationen aneinander.
In dem Vorderhaus wohnt im Erdgeschoss eine Rentnerin, deren 2-Zimmerwohnung zur rechten Seite des Flures zu betreten ist. Au…

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Bewohner:in A

Ein Gründungsmitglied

Langfristiges Engagement

Bewohner:in A gehört zur ursprünglichen Kerngruppe des Wohnprojekts 13 und steht für die starke Wohnkontinuität innerhalb des Projekts. Seine/ihre Sichtweise ist geprägt von langjähriger Erfahrung, einer engen Verbundenheit mit der Gemeinschaft und der Absicht, dauerhaft im Wohnprojekt zu bleiben.

Die Wohnbiografie der Bewoh…

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dorffassaden.mp4

Temporär daheim: Vom Wohnheim ins Büro

Im Margaretha-Rothe-Haus lebt Alireza in einem Wohnkomplex, der „standardgerecht und flächenmäßig gut durchdacht“ ist. Steckdosen sind sinnvoll platziert, Badezimmer normgerecht dimensioniert und belüftet, und eine klare Trennung zwischen privaten und öffentlichen Bereichen sorgt für funktionale Abläufe. Gemeinschaftliche Einrichtunge…

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Leben mit den Jahreszeiten

Die beschriebene Wohnsituation von B. verdeutlicht, dass Wohnen nicht ausschließlich durch die Innenräume eines Hauses definiert ist, sondern stets eine Verbindung zum Außenbereich aufweist, da grundlegende Bedürfnisse wie Zugang zu Wasser oder Toilettennutzung nur durch den Außenraum möglich sind. In B.s Fall ist das Wohnen im Kleingarten stark von Witterungsbedingungen abhäng…

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Folglich braucht Wohnen...

-Kollektiven Besitz / Soziales Netzwerk
-Kleine individuelle Privaträume als Rückzugsorte für Bewohner*innen
-Zwischengeschaltete Flächen als kollektive Räume für Zusammenleben
-Gemeinschaftliche Innen und Außenflächen, die auch über die Wohngemeinschaft für Gäste und Öffentlichkeit geöffnet werden können
-Wasser/Pool als zentrales Element der Begegnung
-Keine Begrenzung der ma…

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Floor plans - Programme distribution

Über Grenzen

Hier im Kollektiv wird täglich das Essen geteilt, das Büro wird geteilt, Duschen werden geteilt, die „Vorgärten“, Fahrräder und Autos werden geteilt, der Arbeitsplatz wird geteilt, selbst der Arbeitsweg wird geteilt. Die Gruppe versteht sich als basisdemokratisch und teilt die gemeinsamen Ressourcen. Dabei werden konventionelle Grenzen und Vorstellungen über Leben, Wohnen und A…

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Werkstatt-Laden-Wohn-Haus – Vertiefung

Das ganze Haus wurde Mitte des 19. Jahrhunderts von einem Bürgermeister an einer Stelle errichtet, an der sich zuvor zwei Einheiten befanden, die im Krieg zerstört worden waren. Seitdem blieb es in Familienbesitz bis zu dem Zeitpunkt, als es an Familie A. / K. verkauft wurde. In den 1980er Jahren sind die separaten Wohnungen und das Treppenhaus eingebaut worden. Diese Umbauten …

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5. Akt: Blick in die Vergangenheit...für den Wurf in die Zukunft!

Archivrecherche

Video zum Hof

Moorburgszukunft und die 2035 Klausel

In Moorburg leben die meisten Menschen zur Miete in Häusern der SAGA, nachdem der
Stadtteil in den 1980er-Jahren von der Stadt enteignet wurde. Neubauten sind nicht erlaubt,
da das Gebiet offiziell zum Hafenerweiterungsbereich zählt und im entsprechenden
Bebauungsplan festgelegt ist. Die Mietverträge sind befristet – oft bis 2035 – was für viele
Bewohner:innen eine unsichere Pe…

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Schwarzplan — zukünftig

Hotel über ein Haus hinaus – Kurzbeschreibung

An der Straßenecke befinden sich ein Hotel und eine Gastronomie. Diese erstrecken sich über vier Gebäude in der Straße. Die Betreiberin und Mieterin Frau G. sei in Friedrichstadt aufgewachsen und habe den Gastronomiebetrieb von ihrem Vater übernommen. Dieser habe damals bereits in zwei der vier Gebäude einen Gastronomiebetrieb geführt, während er ein angrenzendes Gebäude gepach…

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Was bedeutet Teilen für dich? (2)

Interview mit Michèle und Viktoria

radfahren-ist-fliegen.mp4

Geteilter Schlaf, klare Regeln

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3. Akt: Alltag im „Ganzen Haus“

"ungeschriebene Gesetze"

Die drei Wohnungen sind generell separat voneinander zu betrachten. Es gibt einen gemeinsamen Hausflur und das Treppenhaus nebst Aufzug, welches die drei gleich großen und nahezu identisch gestalteten Wohnungen miteinander verbindet. Die Wohnungen und den Flur trennen jeweils auch drei Wohnungseingangstüren, sodass das Wohnen im gesamten Haus generell nicht als gemeinschaftlich…

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Klein aber fein – Vertiefung

Frau D. wohnt und arbeitet in einem Mietshaus auf zwei Etagen. Sie ist erst vor etwa zwei Jahren nach Friedrichstadt gezogen und erzählt, sie habe sich gleich beim ersten Besuch in Friedrichstadt in das Städtchen verliebt. In der oberen Etage befinden sich ihr Schlafzimmer, ein Gästezimmer und ihr Arbeitszimmer. Das Gästezimmer würde vorwiegend von ihrer Tochter genutzt, die si…

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Geplante Gemeinschaft - Film

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Interview mit einer Familie im Cluster

Zug um Zug 2 – Wintermund

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Werkstatt-Laden-Wohn-Haus – Stadtarchiv

Zeitstrahl der Flächennutzung

Fünfgiebelhaus – Film: Hausbegehung

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Über Grenzen 3

FILM

Wohnungsnot und Büroleerstand

Zwischen 320.000 bis 373.000 neue Wohnungen werden in Deutschland jährlich benötigt, so die Prognosen des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung sowie des Instituts der deutschen Wirtschaft. Der Grund für den stetig steigenden Wohnraumbedarf: Immer mehr Menschen leben allein und die Bevölkerung wird älter. Bis 2030 wächst die Zahl der Haushalte auf voraussichtlich 4…

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Geplante Gemeinschaft - Vertiefung

Von außen betrachtet fügt sich der untersuchte Gebäudekomplex mit seiner gefliesten Fassade baulich gut in die umgebenden Backsteinaltbauten ein, sticht als Wohngebäude in dem von Büros dominierten Quartier jedoch heraus. Im Erdgeschoss befinden sich ein Kiosk und ein Restaurant – mittags ist hier Rushhour. Dann beleben die Menschen, die in den umgebenden Bürogebäuden arbeiten,…

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Seriell-Individuell – Verkaufsangebot

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Zug um Zug 2 – die Bank

Interview: Unregulierter Raum

„Ich gehe lieber hier spazieren, wo alles ein wenig unklar ist und ich mich bewegen kann, wie ich möchte, als dass ich in der Stadt spaziere und jeden Moment auf irgendeinem Privatgrund stehe. Das ist für mich nicht lebenswert. Hier habe ich ein ganz anderes Gefühl von Freiheit.
Das Besondere an diesem Ort ist, dass man hier frei rumlaufen kann und an so ganz komische Ecken kom…

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Utopie - Experiment No15

Schonmal im Büroviertel gewohnt?

Alter Fischmarkt 1 liegt im historischen Kern Hamburgs, direkt an der Schnittstelle zwischen Altstadt und der modernen HafenCity. Das Quartier ist geprägt durch einen Mix aus traditionellen Kontorhäusern, modernen Wohn- und Bürogebäuden sowie vielfältiger Gastronomie. Die Nähe zur Elbe und zu kulturellen Sehenswürdigkeiten wie der Speicherstadt oder der Elbphilharmonie macht de…

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Bewohner:in B

Das junge Paar

Einzug ins Wohnprojekt

Das Paar B zog im Januar 2025 nach einem intensiven vierwöchigen Auswahlverfahren in das Wohnprojekt 13 ein. Ein wesentlicher Grund für ihre Entscheidung war der Wunsch nach einem gemeinschaftsorientierten Wohnen und einem Alltag, der stärker von nachbarschaftlichem Austausch geprägt ist. Für sie bedeutet Co-Housing, die Menschen im eig…

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Frisieren

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Antwort 1

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Versorgungsmöglichkeiten

Ortsbesichtigungen

Erste Ortsbesichtigung

Am Samstagvormittag steigen wir in den Zug und werden am Bahnhof mit dem Auto eingesammelt, um gemeinsam zum Standort zu gelangen. Aufmerksam achten wir auf die Navigation, damit wir die entsprechenden Ausfahrten und Abbiegungen nicht verpassen. Angekommen in der Siedlung geht es in Schrittgeschwindigkeit in eine der drei engen Gassen, in die gerade…

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Der Grüne Weiler als Annäherung an Dolores Haydens Vision einer „Non-Sexist City“

In ihrem Essay What Would a Non-Sexist City Be Like? Speculations on Housing, Urban Design and Human Work kritisiert Dolores Hayden die traditionelle Stadt- und Wohnstruktur der westlichen Nachkriegsstadt. Sie beschreibt insbesondere das Einfamilienhaus in der Vorstadt als räumliche Manifestation einer geschlechtsspezifischen Arbeitsteilung: Während die Erwerbsarbeit dem öffent…

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Familiengeschichten - Szenario: Scheune

Seriell-Individuell – Film

die Transformation

Gebäudestruktur Gesellschaftsstruktur

"Die materiellen und symbolischen Arrangements des modernen Wohnens separieren dagegen Funktionen und Personen in spezialisierten Räumen für Essenszubereitung, Essen, Sich-Lieben, Schlafen, Sich-Waschen, Sich-Entleeren, miteinander Sprechen; Eltern und Kinder, Sohn und Tochter, Mann und Frau." - Häußermann und Siebel 1996

Das Haus der Funktionalen Wohngemeinschaft (FuWo) wur…

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Seriell-Individuell - Wohnzimmer

Als spezifische Raumfunktion wählen wir für unseren Fall das Wohnzimmer. Das Wohnzimmer ist nicht nur dahingehend interessant, dass es als der zentrale Wohnraum im Mittelpunkt der Orientierung liegt, sondern auch, dass er mittlerweile, jedenfalls im Kontext der bürgerlichen Kleinfamilie, der sozialste aller Räume innerhalb der Wohnung, im Gegensatz zum Individualraum, ist. …

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Wand an Wand – Film

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Grundrisse

Wohnen und Arbeiten - Vertiefung

Wohnen und Arbeiten unter einem Dach Vertiefung

Wohnung von Herrn und Frau B.

(1) Meisterwohnung
Nicht Gegenstand der Untersuchung;
Zugang durchs Treppenhaus

(2) Wohnung Ludwig und Helene B.
Die Wohnung wird seit 1962 von dem Ehepaar bewohnt. Sie ist detailreich eingerichtet mit viel Holz und Stoff im Stil der 70er Jahre.

(3) Durch einen kleinen L-förmigen Korridor gelan…

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historie.pdf

Solidarisches Mietprinzip

Die finanzielle Organisation der Villa basiert auf einem solidarischen Mietprinzip. Jeder zahlt
zwischen 400 und 850 Euro, abhängig davon, wie viel er oder sie zur Gemeinschaft beitragen
kann – sei es finanziell oder durch praktische Arbeit. Reproduktionsarbeit, wie Kochen,
Einkaufen oder Putzen, wird dabei gleichwertig zur Erwerbsarbeit betrachtet. Wer beruflich
stark eingespa…

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Direkt am Kanal – Film: Hausbegehung

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Familiengeschichten - Grundrisse heute mit Interviewzitaten

The Rules Do Not Apply – Vertiefung

“Wer etwas Verfallenes mühsam renoviert, wird von Phantasien getrieben, die stärker als jede Realität sind. Alle triftigen Gründe für das Notwendige, Praktische und Ökonomische verblassen oder werden dem Entschluß zur Investition unendlicher Mühe nachgestellt“ (Selle 1993: 25f).

Zu dem Raum, den Herr U. heute als Woh…

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Hotel Mama + Papa – Film

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Vorgartengespräch

4. Akt: Die moderne Interpretation des ganzes Hauses

4. Akt: Das Ganze Haus von Frau S. - Eine Neuinterpretation
Als fast geschlossenes, wirtschaftlich-soziales System stellte das ganze Haus viel mehr als nur eine vorindustrielle Wohnform dar. Unter seinem Dach vereinte sich eine Arbeits- und Wohngemeinschaft, die gemeinsam für die Wirtschaft des Hauses verantwortlich war (ESSENSFELDER 1999:2). Als Selbstversorgungseinheit fa…

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Antwort 2

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zusammenleben.m4a

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was-wuerde-mit-dem-2og-passieren.pdf

Mental Maps als Methode

Mental Maps sind Informations-, Interpretations- und Analyseinstrumente, die es ermöglichen, „die Wahrnehmung des Raumes durch die Akteure selbst zu verfolgen“ (Wildner/Tamayo 2004: 105) und eine Art subjektive Visualisierung des erlebten Raumes darzustellen.
Wissenschaftlicher Ausgangspunkt dessen ist die Annahme, dass ein „wechselseitiger Zusammenhang zwischen dem Verhalten …

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on-queerness-and-inclusivity.m4a

Gartenbau

Familiengeschichten - Zeitstrahl

Ausschnitt Interview - Wer nutzt den Hof?

"Im Hof sitzen - ich glaube da haben halt alle, die hier schon länger wohnen, so ihre Ecken, wo sie im Sommer halt ihre Möbel stehen haben und wo sie es sich so schick machen. Und wir haben das nicht und sind uns halt nicht sicher, ob die irgendwie auch in Mietverträgen geregelt sind, ob man Platz im Hof hat oder nicht. Deshalb haben wir uns halt immer nicht so richtig getraut,…

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Mögliche Umnutzungen

Klein aber fein – Film

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Ansicht und Schnitt, 1930

Apothekerinnenhaus – Vertiefung

Schon seit 1724 besteht an diesem Ort eine Apotheke. Im Besitz der Familie ist sie seit 1914, als der Urgroßvater von Frau A. die Apotheke kaufte. Seitdem habe es einige Umbauten gegeben, mit denen auf veränderte Anforderungen und Ansprüche reagiert wurde. Beispielsweise ist seit den 1970er Jahren gesetzlich geregelt, dass Apothekenräume strikt von anderweitig genutzten Räumen …

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Auf-Zu-Angelehnt - Film

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4. Akt: Das Ganze Haus von Frau S. - Eine Neuinterpretation

Vertiefung

Gemeinschaftliches Zusammenleben spielt im Fall „Familiengeschichten“ eine zentrale Rolle. Anhand der unterschiedlichen Konstellationen, in denen hier über die Jahre zusammengewohnt wurde, konnten verschiedene Formen von Wohnen in der Gemeinschaft betrachtet und aus positiven wie negativen Aspekten Schlüsse für zukünftige Wohnformen gezogen werden.

*Wie hat sich das Wohnen un…

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a-process-not-a-project.m4a

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Kochen

Kontaktflächen Heute & Morgen

In Anbetracht der Theorie des Raumes von Henri Lefebvre (1967) verstehen wir den Raum als relationales Produkt. Hierbei wird das Wohnen als sozialräumlicher Prozess kontinuierlich durch wechselseitige Beziehung sozialer, ökonomischer, politischer und kultureller Praktiken hergestellt. Menschen, Objekte, Regelwerke und Materialitäten bilden hierbei das Beziehungsgefüge des Wohne…

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2. Akt: Darsteller:innen und Requisiten

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Zug um Zug 2 – die Tischtennisplatte

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Familiengeschichten - Szenario: Gartenlaube und Terrasse

gartenstadt-2.0-steckbrief-bewohnerinnen.mp4

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Modellprojekte Steckbriefe

INTERVIEW

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in Zukunft möchte ich:

Warmes Wasser

„Ich erinnere mich, dass ich schon als junger Teenager großen Spaß am Erschaffen von Räumen hatte. Damals habe ich bei Ms Paint unzählige Grundrisse von Häusern gezeichnet. Es ging mir dabei stets darum, mit meinen Freunden an einem gemeinsamen Ort leben zu können. Im Zentrum gab es immer einen großen Pool.“
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„Ich hab hier mein Zimmer aus dem Bunker nachgebaut, weil ich mich…

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Zug um Zug 2 – die Jukebox

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grundriss-gesamtes-grundstueck.pdf

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Zug um Zug 2 – das Büro

Grundriss No.15

„Ich habe versucht, das Krasseste rauszuholen und war eine Zeit lang sehr fasziniert von der Idee, dass man von außen an diesem Ort niemals einen solchen Innenraum vermuten würde. Für mich wurde es fast wie eine Art Kunstprojekt, ich wollte den größtmöglichen Kontrast zwischen Innen und Außen schaffen[…] nachdem ich alles aus dem Container rausgeholt hatte, kam ein Gefühl auf ,…

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Eigentumsformen und Beziehungsweisen

Die Reaktion „ich könnte das ja nicht“, auf die wir in Zusammenhang mit dem Fall der Funktionalen WG gestoßen sind, zeigt, wie stark Vorstellungen des Wohnens gesellschaftlich verankert und unhinterfragt sind. Viele Menschen können sich nicht vorstellen, dauerhaft mit anderen einen Raum zum Schlafen zu teilen, und keinen „eigenen“ Raum zu haben, den man für sich allein hat und …

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Grundriss

Meaning of Queer Home

Theoretical Background Before looking at Migrantpolitan itself, it helps to understand what "queer home" even means theoretically, since the two ideas, queer and home, turn out to be far more entangled than they first appear. According to Jason Bryant, "queer" and "home" are conceptual terms that mark an intersection between subject and space, both of them durable and flexible…

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The Rules Do Not Apply

Steckbrief

Lage: Grundstück am Rande eines kleinen Dorfes
Nutzung: Wohnen
Grundstück: ca. 2.400m²
Bebaute Fläche: ca. 112m² (+ 166m² Scheune)
Wohngebäude: Zweigeschossig + Dachgeschoss und Kellergeschoss
Wohneinheiten: 2
Bewohner*innen: 3
Baujahr: 1912
Umbau: 1967, 2009

Bewohner*innen:
Eine Seniorin im Erdgeschoss, ihr Sohn und dessen Ehefrau mit 2 Hunden im Obergeschoss und 6 Hühnern im…

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Zug um Zug – Film

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Audio Frau A.